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Literaturfreund/in
Nicht verzagen, Jindra fragen!  (auch mit Weisheiten meiner Oma)

Ich bin ein Mensch der Bücher liebt und wollte mich deshalb trotz mehrmaligen Umzügen nie von den weisen Büchern meiner Oma und Mutter trennen. Es sind dies nicht nur die Kochbücher, sondern auch diverse Ratgeber für junge Hausfrauen. Über manchen Ratschlag muss man heute schmunzeln und die Rezepte der modernen Küche anpassen. Aber ich blättere mit gewisser Nostalgie immer wieder gerne in den vergilbten und mit Flecken verschmutzten Seiten. Manche Weisheit aus den Büchern hat nicht nur mir geholfen, sondern auch vielen Freunden und Nachbarn. Wenn sie in Not sind, kommen sie lachend mit den Worten zu mir:  "Nicht verzagen, Jindra fragen."
Bauernregeln

- Bringt der Juli heiße Glut, gerät auch der September gut.

- Genauso wie der Juli war, wird nächstes Mal der Januar.
Aus der Schatztruhe meiner Oma

Universeller Fleckentferner:
Ein Glas (etwa 0,2 L) je zur Hälfte mit Spiritus und Wasser füllen, dazu 1 Tl Spülmittel zugeben. Flecken von Saft, Schokolade und Wein auf dem Sofa, Teppich und anderen Textilien  bekommt man mit dieser Mischung  weg.
 
Auch die Sonne putzt manche Flecken weg:
Die Oma nutzte ein sehr billiges Bleichmittel, um manch unerwünschten Fleck von Obst oder auch Karotten zu entfernen. Diese Methode kann oft auch Kaffee und Rostflecken entfernen. Das Kleidungsstück waschen und in die Sonne hängen.
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